Termine Herbstsaison 2022

Sa. 17.12.2022

So. 18.12.2022

Mo. 26.12.2022

Einlass: 20.oo Uhr

Beginn: 21.oo Uhr

 

Kulturhaus Lauscha

 

www.revolvingdoor.de

REVOLVING DOOR

& Friends

 

LIESA and the

Love Foundation

 

 

Rock Away 2022

 

Der Gollo Musik e.V. möchte alle Freunde von guter Live Musik zu einem besonderen Abend ins Kulturhaus einladen.

Am Montag, den 26.12.2022 findet unser großer Live Musik Abend „Rock Away 2022“ mit folgenden Highlights statt.

 

1. Das Chaos Orchester unplugged!

 

Diese Band, bestehend aus diversen Musikern aus unterschiedlichen Bands, wird den Abend mit entspannter und sehr cooler handgemachter Musik eröffnen. Zu hören gibt es feinste unplugged Musik im angenehmen Ambiente die einfach dazu einlädt anzukommen, zuzuhören und den Stress der Feiertage zu vergessen. Herzlich Willkommen!

 

2. LIESA and the Love Foundation

 

Sagen euch  Bands mit dem Namen Journey, Guns n Roses, Police oder Bon Jovi etwas? Vermisst Ihr manchmal diese Musik, wo man einfach mitsingen und tanzen muss? Gute Musik die man lange nicht mehr Live gehört hat?

Die Musiker von LIESA and the Love Foundation haben sich aufgrund ihrer Begeisterung für die Musik der achziger Jahre gefunden und spielen jetzt genau das, worauf sie richtig Lust haben. Und genau das hört und spürt man!

Das ganze Team vom Gollo Musik e. V. freut sich darauf, wenn im dem ehrwürdigen Saal des Kulturhaus die Lieder gespielt werden, die in Lauscha schon lange Kult sind!  Beispiele gefällig?

 

Only the young (Journey).. I drove all night (Cindy Lauper)...Go your own Way (Fleetwood Mac).........and so on!!!

 

3. Revolving Door

 

Zum Schluss des Abends gibt es dann noch feinste Rockmusik von Revolving Door.

Zu einer Mischung aus eigenen Songs und Coverrock wird dann getanzt und gefeiert!

 

Einlass ist ab 20:00 Uhr und pünktlich um 21:00 Uhr beginnt das Spektakel.

 

Der Gollo Musik e.V. freut sich sehr auf dieses Event, und hofft das viele Fans von guter Live Musik den Weg ins Kulturhaus finden!

 

 

Do. 29.12.2022

Einlass: 20.oo Uhr

Beginn: 21.oo Uhr

 

Kulturhaus Lauscha

 

 

 

www.rosaband.de

ROSA

 

Die Party Show Band steht für packende, mitreißende Live-Acts.

Mit fetzigen Songs der Charts, angesagten Party-Hits vergangener Jahrzehnte, Rock-Klassikern, sprühenden südländischen Rhythmen sowie einer explosiven Drum- & Feuershow begeistert und vereint ROSA mehrere Generationen vor der Bühne.

Seit 1986 spielen sechs Profis mit musikalischer Hochschulausbildung in gleicher Besetzung auf Stadtfesten, Gala und Firmen Events, in Stadthallen und Festzelten.

 

Die Band ist lebendig und abwechslungsreich.

 

Tourneen führen sie durch Frankreich, Dänemark, Irland, Russland, Ungarn...

Sie sind auf und hinter der Bühne eine eingeschworene Gemeinschaft gleichberechtigter Musiker und Freunde.

 

Zu ROSA gehören:

Keyboarder, Trompeter, Saxophonist und Manager Peter "Hexe" Lindner,

Sänger Kai Müller

Gitarrist und Sänger Benno Singer,

Bassist Thomas "Hubaz" Zippe,

Gitarrist Henning Pauli

und Ronald "Seele" Seelmann an den Drums.

 

"Wir sind Kollegen, wir sind Freunde- mit allem Drum und Dran. Jeder kennt die Stärken und Macken des Anderen.

 

Wir sind unterschiedlich, aber wissen uns zu nehmen. Die Leute wollen gute Musik hören und sie wollen ihren Spaß. Das geben wir ihnen."

 

Termine Frühjahressaison 2023

Samstag 11.03.2023

Achtung! Verlegt auf

Samstag 11.03.2023

 

(Bereits erworbene Karten behalten ihre Gültigkeit)

Kulturhaus Lauscha

 

www.keimzeit.de

Im Jahr 2022 jährt sich die Gründung der Band Keimzeit zum 40. Mal. Zur Feier des Jubiläums hat die Band mit »Kein Fiasko« ein neues Album aufgenommen, das all das zusammenfügt, was Keimzeit in vier Jahrzehnten zu einer stetigen Institution der anspruchsvolleren deutschen Singer-Songwriter Gilde gemacht hat. Der erst etwas seltsam anmutende Album-Titel setzt einen erfrischenden Kontrapunkt zu den für Kulturschaffende eher ungemütlichen Corona-Zeiten. Norbert Leisegang wäre aber nicht der, der er ist, hätte er nicht seine ureigene Sicht auf die Dinge: »Viele Künstler jammern sicher zurecht wegen der Corona-Krise und dem Ausfall all der Konzerte. Das schürt existentielle Ängste. Ich finde es auch nicht schön. Trotzdem hat

mir die freie Zeit eher in die Karten gespielt. Ich hatte diesmal viel Zeit mich an neue Songs zu setzen, kreativ an Texten und Melodien zu tüfteln«.

 

Auch der Sound von »Kein Fiasko« ist beachtenswert, lebt im Spannungsfeld eines modern-anachronistischen Klanguniversums. Die darin verwobenen Lyrics vereinen Tiefgang, persönliche Alltagsbeobachtungen und Leisegangs innerste Verbundenheit zur Romantik. Das

Jubiläumsalbum wurde in einer alten, als Studio ausgebauten Scheune von Keyboarder Andreas Sperling in der Nähe von Luckenwalde aufgenommen und auch

von Sperling produziert. Alle Songs wurden live und ohne doppelten Boden aufgenommen. Dafür wurden die Instrumente und die Mikrophone für jeden Song im Raum so lange neu postiert, bis die jeweilige Soundidee gepasst hat. Eine sehr arbeitsintensive Vorgehensweise, die sie sich vom Produzenten des letzten Albums »Das Schloss« Moses Schneider abgeschaut haben. Jeder Song bekommt so seine eigene Intensität, Magie und Atmosphäre. Abgemischt wurde das Album dann von Soundlegende Peter Schmidt. Herausgekommen sind am Ende 13 Songs, die in ihrer klanglichen und textlichen Einzigartigkeit fesseln, berühren und auch

nachdenklich machen.

 

»Kein Fiasko« gräbt sich wie mit einem Seziermesser in den schnöden Alltag ein und verdichtet selbigen zu einem wertigen Rock’n’Roll-Kunstwerk. Leisegang entdeckt lustvoll Alltagsgestalten wie den im Plattenbau wohnenden »Plastiktütenmann«, der Kuriositäten sammelt und hingebungsvoll in Plastiktüten archiviert. Das Sammeln ist seine Existenz. Der Titelsong »Kein Fiasko« sendet seinen Kernsatz im kindlichen Schmerz: »Es passt schon, sagte das Kind und hat geweint.« Es ist zwar alles gerade ungut, aber wir gehen drüber hinweg, lassen uns mit der Hoffnung treiben. Der Song wirkt wie ein Bild unserer unsicheren Zeit. Am Ende leuchtet uns ein indifferenter Hoffnungsschimmer den Weg.

 

 

 

Rockig und mit beobachtender Ironie gewürzt ist der Song »Mädchen für alles«. Ein Mitarbeiter eines Kleinstadt-Theaters ist für alles zuständig. Er sucht nach Anerkennung, die er nie bekommt, doch das Wissen, das ohne ihn nichts geht, hält ihn aufrecht. Da können sich die eitlen und selbstverliebten Schauspieler noch so selbst feiern, ohne ihn läuft am Ende nichts.

Aufrichtige autobiografische Momente finden sich in den Songs »Manchmal« und »Clowns«. »Manchmal« ist eine nachdenkliche Ballade aus der Feder von Andreas Sperling. Der Song beschreibt Lebenskrisen und ihre bisweilen durch schiere Zufälle und stoische Lebens- betrachtung herbeigeführte Bewältigung. »Clowns«

hingegen ist schonungslos selbstreflektiv. Der Clown ist nicht schön, auch wenn er das Gegenteil behauptet und überhaupt nicht lieb. Der Song malt das Bild all der Künstler, die mit großer Leidenschaft betankt, jedes

Risiko eingehen. Sie trachten nach einem Leben ohne Sicherheitsnetz, stehen deshalb immer außerhalb der Norm. »Die Welt in den Augen eines Clowns ist das, was sie schon immer war – unberechenbar.« Diese Zeile trifft ins Mark. »Clowns« ist sicher einer der stärksten Songs des Albums, der das Zeug hat, der Republik ein weiteres klingendes Denkmal zu schenken.

 

»Irre ins Irrenhaus, die Schlauen ins Parlament. Selber schuld daran, wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt.« brachte den Zeitgeist der Wende eher zufällig, aber

trotzdem zielsicher auf den Punkt. Gut 32 Jahre später entstand jetzt das Album »Kein Fiasko«, diesmal unter dem ebenfalls epochalen Eindruck der Corona-Krise.

»Kein Fiasko« – die Hoffnung lebt. Am Ende sind wir eh alle nur Tintenkleckse der Geschichte. Keimzeit sehen die Welt auch diesmal wieder mit den Augen des demütig Staunenden, sie bauen ihre Kathedralen aus

kleinen Bausteinen der Alltäglichkeit. Das macht sie aus und so wichtig. Keimzeit sind wie ein Fels in der Brandung, nach 40 Jahren Bandgeschichte weiß man ja auch wie sowas geht.

 

 

 

 

 

KARTENVORVERKAUF

in LAUSCHA

 

Gasthof Gollo & Frisör Schmidt

 

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ONLINE

 

eventim.de

 

 

Sa. 22.04.2023

Einlass: 19.oo Uhr

Beginn: 20.oo Uhr

 

Kulturhaus Lauscha

 

www.herkuleskeule.de

Die Herkuleskeule

 

 

Im Kühlschrank brennt noch Licht

 

Ein Spätshop in Dresden. Drei Ureinwohner von Hertas Getränke-Oase gucken auf die Straße und wundern sich: Denn draußen auf der Straße ist Demo-Kampftag. Selbsternannte Abendlandretter werden begleitet von vier Gegendemos, Klimaktivisten marschieren gegen Klimaleugner, Impfgegner fordern das Kaiserreich zurück (aber ohne Impfzwang), Gendergegner prallen auf Genderbefürworter*innen, Attila Hildmann kocht nicht nur vor Wut, sondern auch vegane Nudeln und ein Traktorencorso hupt gegen Pestizidverbote, Polizisten halten die Stellung, ein Außenreporter von Pieschen-TV verliert den Überblick. Doch ob Chemtrail-Warner, Aluhut-Träger oder Staatsschützer: Durst haben sie alle! Und so wird der Späti zum Nebenkriegsschauplatz - Weltrettung zwischen Büchsenbier und Bockwurst. Nach dem gefeierten Programm HÜTTENKÄSE ist IM KÜHLSCHRANK BRENNT NOCH LICHT das nächste Kabarettstück aus der Feder von Philipp Schaller und Michael Frowin, der auch Regie führt.

 

"Ein Abend voller Biss und Witz, mit galligen Texten, schwarzen Pointen und Nonsense-Sketchen mit doppeltem Boden. Das Stück spiegelt den Riss, der die Gesellschaft spaltet, ohne simple Schwarz-Weiß-Klischees.“(Sächsische Zeitung)

 

mit Sophie Lüpfert, Beate Laaß und Detlef Nier und Thomas Wand an den Tasten

 

Photos: Robert Jentzsch

Buch: Philipp Schaller & Michael Frowin

Textmitarbeit: Johannes Rehmann, Axel Pätz

 

Songs von Anna Mateur, Georg Kreisler, Michael Frowin, Stefan Klucke, Michael Krebs, Axel Pätz & Thomas Pigor.

 

Komposition, Arrangements und musikalische Leitung: Thomas Wand

 

Bühnenbild: Michael Frowin & Mario Radicke

 

Graphik: Sylvia Berg

Choreographie: Thomas Winkler

 

Licht: Mario Radicke, Stefan Kopsch & Michael Frowin

 

Technik: Stefan Kopsch

Fotos: Robert Jentzsch

Regieassistenz: Hannes Sell

Regie: Michael Frowin

 

Es wird wie immer ein lustiges aber auch zum Nachdenken anregendes Programm werden.

 

Karten gibt es zum Preis von 15,00 € beim Gasthof Gollo und beim Friseur Schmidt. Restkarten gibt es an der Abendkasse.

Einlass ist ab 19.00 Uhr und Beginn um 20.00 Uhr.

Der Gollo Musik e. V. würde sich sehr freuen, Sie zu dieser ersten Veranstaltung der Herbstsaison im Kulturhaus begrüßen zu dürfen und hofft, dass viele treue Kabarettfans den Weg zu uns finden.

Weitere Informationen unter und www.herkuleskeule.de.

 

...zum Zeitvertreib:

www.webcam-lauscha.de

 

Gollo-Musik e.V. Lauscha